25.04.2010 The DECADANCE Uniparty - Mittwoch 12. Mai - Uni Klagenfurt
GO - Generation Orange holt die Partylegende wieder zurück nach Klagenfurt. Nach über 4 Jahren kehrt die Kultparty wieder und wartet mit mehr als 2.000 Partypeople mit einem erneuten Eventhighlight am Kärntner Veranstaltungshimmel auf.
GO Deejay Mario Poscharnig GO Indoor & Outdoor Areas GO Surprise Gifts GO u.v.m.
Ermäßigte Vorverkaufstickets erhältlich im ÖH-Büro, ab 01. Mai.
Tickets limitiert.
STUDENTS LOUNGE
15.04.2010 STUDENTS LOUNGE jeden Donnerstag ab 20 Uhr.
Bar Lounge LE BLANCHE und Generation Orange laden ein zur wöchentlichen STUDENTS LOUNGE. Jeden Donnerstag ab 20 Uhr in der Herrengasse in Klagenfurt fängt das Wochenende ein wenig früher an. Specials für alle:
GO Flaschenbier um € 1,90 GO Spritzer um € 1,90 GO Prosecco um € 2,50 GO Shot of the Day um € 1,50
Skriptenreferat weg
27.11.2009 Skriptenreferat der ÖH geschlossen - PLUS und GRAS sei Dank!
Der ÖH Vorsitz bestehend aus Stefan Sagl (PLUS) , Jürgen Bamberger (GRAS) und Ines Kavalirek (PLUS) stellte bei der gestrigen Sitzung der Universitätsvertrung den Antrag das Skriptenreferat der ÖH zu schließen und dies obwohl der Vertrag für den Skriptendrucker noch 2 volle Jahre läuft und Skriptenumsätze in Höhe von 12.000 Euro generiert werden.
Ein Gegenantrag der GO sowie zwingende Argumente des ehemaligen Referenten Stefan Otti dies nicht zu tun, fand bei den Fraktionen leider kein Gehör. Was heißt dies im Detail:
Ganz einfach weniger Service
und fehlende Skripten für die Studierende.
BEGRÜNDUNG KEINE
Die Studierenden werden sich zukünftig wohl mit dem überlasteten Servicecenter, deren Mitarbeiter schon jetzt viele Überstunden machen müssen sowie mit fehlenden Skripten herumschlagen müssen.
Das Skriptenreferat bot den Studierenden jahrelang den Vorteil zu sehr günstigen Preisen Skripten zu kaufen. Dies ist nun vorläufig Geschichte.
Der Vorsitz erwähnte, dass die Agenden des Skriptenreferats vom Servicecenter ab Jänner 2010 übernommen werden sollten, und bis dahin beiben die Studierenden wohl auf der Strecke.
Die GO möchte sich beim ehemaligen Referenten Stefan Otti und seinem Team bedanken, 5 Jahre lang ehrenamtlich das Skriptenreferat geführt zu haben. Wir bedauern zutiefst sein Ausscheiden als Referenten.
Unklar ist jedoch, warum ein Skriptenreferat mit Verkaufsumsätzen in der Höhe von 12.000 Euro geschlossen wird. Eine klare Antwort bekammen wir vom ÖH Vorsitz leider nicht.
IST DAS SCHON ALLES? LEIDER NEIN
Das Sozial und Berufstätigen Referat wurden zusammen geführt. Das einst eigenständige Referat für Berufstätige, ältere Studierende und Studierende mit Kind sowie das Referat für Sozialpolitik sind nun eins. Die umfangreichen Arbeiten werden nun von einem Referent durchgeführt. Wir hoffen, dass die Qualität nicht darunter leiden wird und werden die Arbeit des neugeschaffenen Referats verfolgen und euch über Erfolge oder Misserfolge berichten.
FRAUENQUOTE EINFÜHREN
Wir möchten euch weiters berichten, dass die GO als einzige Fraktion einen Antrag gestellt hat freiwillig eine Frauenquote bei der Besetzung vom zukünftigen Personal sowie bei der Bestellung von Referentinnen einzuführen.
Ergebnis -> Leider gab es vom ÖH Vorsitzenden Stefan Sagl wieder einen Gegenantrag und der Hauptantrag der GO - eine Frauenquote einzuführen - wurde abgeblockt.
GO Vorsitzender Idehen, macht darauf aufmerksam, dass Stefan Sagl (PLUS) künftig um 22 Prozent mehr an Aufwandsentschädigungen kassieren wird als seine Vorgänger, während sich alle Referentinnen und Referenten mit Einsparungen begnügen müssen. "Fakt ist, Sagl stürzt die Studierenden in eine Krise, während er und seine PLUS weiter kräftig abkassieren.
Die GO wird es nicht zulassen, dass Sagls Unfähigkeit von den StudentInnen getragen werden muss".
Euer GO-Orange Team W I R M A C H E N D A S
Budget rechtswidrig
17.07.2009
GO VERHINDERT RECHTSWIDRIGES BUDGET DER ÖH Chef Abkassierer Sagl versagt bereits bei erster Amtshandlung Der neue Vorsitzende der Österreichischen Hochschülerschaft an der Universität Klagenfurt, Stefan Sagl (PLUS), scheitert bereits bei seiner ersten Amtshandlung. Das eingereichte Budget für das kommende Studienjahr, das von Sagl und Jürgen Bamberger (GRAS) vorgelegt wurde, fand keine Zustimmung, da GO Vorsitzender Nicholas Idehen als einziger dessen Rechtswidrigkeit erkannte. "Grund für die Rechtsverletzung war die Verweigerung von Sagl, den Budgetplan zu unterzeichnen und somit dessen Gesetzeskonformität zu bestätigen", so Idehen.
Als Ergebnis für dieses verheerende Verhalten muss Sagl und dessen Wirtschaftsreferent alle Studierendenprojekte mit dem Notfallbudget finanzieren. Leidtragende sind die Studierenden, denn für die Beratung der Erstsemestrigen und der Studierenden wird künftig lediglich ein Zwölftel des vorgesehenen Budgets zur Verfügung stehen.
"Die Auswirkungen kann sich jeder ausmalen - eine massive Verschlechterung der Beratungen für Studienanfänger ist vorprogrammiert", so Idehen, der auch darauf aufmerksam macht, dass Sagl künftig um 27 Prozent mehr an Aufwandsentschädigungen kassieren wird als sein Vorgänger, während sich alle Referentinnen und Referenten mit Einsparungen von 23 Prozent begnügen werden.
»Fakt ist, der neue ÖH Vorsitzende stürzt die Studierenden in eine Krise, während er und seine PLUS weiter kräftig abkassieren. Die GO wird es nicht zulassen, dass Sagls Unfähigkeit von den Studenten getragen werden muss«, so Idehen.
ÖH im Lügenmeer
18.05.2009 LÜGENMEER & WÄHLERTÄUSCHUNG VON PLUS, GRAS & AG Wir liefern Euch Beweise und klären über Tatsachen auf
PLUS, GRAS und AG haben mit ihrer letzten - noch dazu bei PLUS und AG wortgleichen - Newsletter Aussendung nachweislichLügen verbreitet und versuchte Wählertäuschung betrieben. Wir klären Euch wahrheitsgemäß auf und beweisen, wie die Realität aussieht. Außerdem weisen wir alle Anschludigungen von uns und werden rechtliche Schritte gegen die Urheber dieser erfundenen und rufschädigenden Anschuldigungen (Stefan Sagl von der PLUS, Jürgen Bamberger von der GRAS sowie Sebastian Urf von der AG) vornehmen.
35.000 EURO EIGENHÄNDIG AUSGEGEBEN VORWURF: Die ÖH von PLUS, GRAS und AG schreibt, dass "Verena Tischler und Astrid Simoner (VSStÖ) sowie Nicholas Idehen (GO)" Aufträge "im Wert von 35.000 Euro eigenhändig vergeben" haben. Dies stimmt so nicht und ist eine Lüge. BEWEIS: Um einen rechtsgültigen Vertrag mit einer Firma abzuschließen, muß der ÖH-Vorsitzende (damals Verena Tischler) und der Finanzreferent (damals Sebastian Urf von der AG) jeweils unterschreiben. Die Aufträge im Wert von 35.000 Euro wurden nur von Verena Tischler (VSStÖ) und Sebastian Urf (AG) unterschrieben. Weder Nicholas Idehen noch Astrid Simoner haben einen einzigen Vertrag unterschrieben. Es sagt einem die Logik, dass nur Verena Tischler und/oder Sebastian Urf das Gesetz gebrochen haben können und niemals Nicholas Idehen oder Astrid Simoner.
ÖH-GLÜHWEINSTAND EINNAHMEN VORWURF: Die ÖH von PLUS, GRAS und AG wirft vor, dass "Nicholas Idehen verantwortlich" für den ÖH-Glühweinstand war und der "Verbleib der Einnhamen" unklar ist. Dies stimmt zwar, beweist aber nur die Inkompetenz von PLUS, GRAS und AG. BEWEIS: Es ist richtig, Nico war für die Organisation des Glühweinstands der ÖH zuständig. Hierfür hat Nico einen Gastronomiebetreiber gefunden, der mehrere Wochen hindurch von früh bis spät den Stand auf eigenes Risiko betreut hat. Die ÖH hat hierfür nach Abrechnung eine Beteiligung zu bekommen. Finanzielle Angelegenheiten sind aber Aufgabe des Finanzreferenten (damals Sebastian Urf von der AG, jetzt Stefan Wieser). Wenn der Finanzreferent es einmal schafft, ca. 30 Rechnungen zu addieren und subtrahieren, wird die ÖH auch wissen, wieviel Beteiligung sie zu bekommen hat. Ach ja, über die Beteiligung muß der Finanzreferent auch noch eine Rechnung an den Betreiber stellen. Dies war anscheinend für die bisherigen Finanzreferenten zu viel Herausforderung.
10.055 EURO FÜR INFORMATIONSBROSCHÜRE (laut Email der ÖH Klagenfurt) VORWURF: Die ÖH von PLUS, GRAS und AG wirft vor, dass "wenige Stunden vor dem Vorsitzwechsel" dieser Betrag überwiesen wurde. Dies stimmt, aber ... BEWEIS: Es stimmt, die Info-Broschüre wurde in Auftrag gegeben und diverse Rechnungen wurden vor dem Vorsitzwechsel überwiesen. Aber damit die Bank etwas überweist, ist die Unterschrift von Vorsitzendem und Finanzreferenten notwendig. Vor dem Vorsitzwechsel war Verena Tischler (VSStÖ) die ÖH Vorsitzende und Sebastian Urf (AG - Aktionsgemeinschaft) der Finanzreferent (Sebastian Urf ist nach bekanntwerden des Finanz Skandals übrigens zürückgetreten). Nicholas Idehen und die GO wußten von dieser Broschüre nichts, haben nichts unterschrieben und waren bei Bekanntwerden auch gegen dieses Vorgehen von VSStÖ und AG.
PLUS täuscht Wähler
17.05.2009
PLUS BETREIBT WÄHLERTÄUSCHUNG EIN NACHGEWIESENER VORFALL
Ein Trauerzeichen für die von der PLUS selbst immer so propagierte Transparenz in der ÖH setzte die "Plattform unabhängiger Studierender" (kurz: PLUS) vor kurzem.
Die PLUS mit ihrem Kandidaten Markus Mairitsch sammelte Unterstützungserklärungen um mit einer zweiten Wahlgruppe bei den ÖH-Wahlen anzutreten. Der Name für diese zweite Gruppe hätte sein sollen:
GO - Generation Orange.
VERSUCHTE WAHLTÄUSCHUNG Die PLUS und Markus Mairitsch wollten die Wählerinnen und Wähler täuschen, in dem sie versuchten, dass auf dem Wahlzettel 2 x GO - Generation Orange steht. Dadurch hätten die WählerInnen nicht gewußt, wo sie ihr X machen hätten sollen, um uns - die wirkliche GO - zu wählen. Die PLUS versucht mit solchen Mitteln eine demokratische Wahl zu verhindern und die Studierenden zu täuschen. Diese Aktion - die natürlich verhindert wurde - zeigt, wie die PLUS demokratischen Werten und dem Sinn einer Wahl gegenübersteht.
Darüberhinaus muß man sich wirklich fragen, wieviel Angst hat die PLUS vor der GO? Angst vor tatsächlicher Kompetenz? Oder sind solche Aktionen nur der absolute Beweis für die Moral der sog. Unabhängigen und ihre Vorgehensweise?
BEWEISE Dieser Vorfall ist aktenkundig. Die Wahlkommission kann bestätigen, dass Markus Mairitsch (jetzt auf der Kandidatenliste der PLUS) am 07. April einen Versuch gestartet hat, einen Wahlvorschlag "GO - Generation Orange" einzubringen. Am 21. April zog dieser seine (illegale) Kandidatur zurück. Dass diese Aktion immens viele Gelder verschlungen hat, kann sich wohl jeder vorstellen.
ÖH Geldvernichtung
22.04.2009 ÖH definiert "Das Geld beim Klo runterspülen" neu Rekordverdächtig schnell schafft es die ÖH Deine Studiengelder zu verschwenden. Wie und Wo die Fraktionen PLUS, GRAS, AG und VSStÖ die (Geld)Spülungen nach und nach betätigen, zeigen wir Dir hier auf:
€ 20.200 FÜR PLUS MITARBEITERIN Ausschreibung gab es keine, ebenso keine Anhörung seitens der ÖH. Aber egal, ein fraktionseigenes Mitglied der PLUS (Susanne Lesjak) mußte als neue ÖH-Mitarbeiterin trotzdem her. Ob der Bedarf hierfür ausreicht, ist sehr fragwürdig - mit Ausnahme vielleicht zur Unterstützung des total überforderten ÖH-Vorsitzes - dennoch lässt sich die ÖH diesen Spaß die nette Summe von 20.200 Euro Deiner Studierendengelder im Jahr kosten.
RÜCKTRITTE NACH FINANZSKANDAL Wirtschaftsreferent Sebastian Urf von der Aktionsgemeinschaft sowie ehemalige ÖH-Vorsitzende Verena Tischler vom VSStÖ sind zurückgetreten. Gründe dafür dürften wohl die Ausgaben von rund 12.000 Euro für eine als Unilog getarnte Wahlbroschüre gewesen sein. Der Verdacht auf Amtsmissbrauch und Ungereimtheiten bei Finanzgebahrungen erhärten sich somit.
ÖH VERTEIDIGT STUDIENGEBÜHREN Die derzeitige ÖH (geführt von PLUS, GRAS und AG) fordert einen Studiengebührenerlass für ÖH Fraktionsmitglieder. Auf Antrag dies gerechter Weise auf alle Studierenden auszuweiten, lehnten diese drei Fraktionen das jedoch ab.
Nun stellt sich bei PLUS, GRAS und AG die berechtigte Frage, ob Ihre selbsterwählten Slogans und Sprüche wie "Wir sind für Euch Studierende immer da" nicht wohl eher lauten sollten: "Wir sind für unsere Fraktionsmitglieder immer da". (Da aber auch wirklich immer)
MIT UNS BESTIMMT NICHT Schockiert von der unfassbaren Inkompetenz der momentanen ÖH-Führung, wie diese binnen kürzester Zeit Gelder der Studierenden verprasst, können wir nur festhalten: