| Rechtswidriges ÖH Budget verhindert |
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GO VERHINDERT RECHTSWIDRIGES BUDGET DER ÖH Chef Abkassierer Sagl versagt bereits bei erster Amtshandlung Der
neue Vorsitzende der Österreichischen Hochschülerschaft an der
Universität Klagenfurt, Stefan Sagl (PLUS), scheitert bereits bei
seiner ersten Amtshandlung. Das eingereichte Budget für das kommende
Studienjahr, das von Sagl und Jürgen Bamberger (GRAS) vorgelegt wurde,
fand keine Zustimmung, da GO Vorsitzender Nicholas Idehen als einziger
dessen Rechtswidrigkeit erkannte. "Grund für die Rechtsverletzung war
die Verweigerung von Sagl, den Budgetplan zu unterzeichnen und somit
dessen Gesetzeskonformität zu bestätigen", so Idehen.Als Ergebnis für dieses verheerende Verhalten muss Sagl und dessen Wirtschaftsreferent alle Studierendenprojekte mit dem Notfallbudget finanzieren. Leidtragende sind die Studierenden, denn für die Beratung der Erstsemestrigen und der Studierenden wird künftig lediglich ein Zwölftel des vorgesehenen Budgets zur Verfügung stehen. "Die Auswirkungen kann sich jeder ausmalen - eine massive Verschlechterung der Beratungen für Studienanfänger ist vorprogrammiert", so Idehen, der auch darauf aufmerksam macht, dass Sagl künftig um 27 Prozent mehr an Aufwandsentschädigungen kassieren wird als sein Vorgänger, während sich alle Referentinnen und Referenten mit Einsparungen von 23 Prozent begnügen werden. »Fakt ist, der neue ÖH Vorsitzende stürzt die Studierenden in eine Krise, während er und seine PLUS weiter kräftig abkassieren. Die GO wird es nicht zulassen, dass Sagls Unfähigkeit von den Studenten getragen werden muss«, so Idehen.
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